Projektbeschreibung

Das Wanderkino „Wieland-Lichtspiele“ (1953-69) der heute 90-jährigen Gertud Weber steht im Mittelpunkt der Dokumentation „Wie Winnetou ins Dorf kam“ von Ulrike und Werner Schramm. Dort kommen neben ihrem Bruder, dem Schlosser Ernst Dittl, auch der ehemalige Bürgermeister von Mühlhausen, Friedrich Haas, sowie Christa Leidhardt („Bärchenchrista“) und Karin Emrich, die Tochter von Getrud Weber, zu Wort. Die Verbindungen zwischen dem Nachkriegskino des Herrn Müller im „Flüchtlingsbau“ Höchstadt, den Wieland-Lichtspielen sowie der „Schauburg“ (dem ehemaligen Kohler-Kino in Höchstadt) kommen ebenfalls zur Sprache. Mathilde Männer schildert, wie sie seinerzeit im Kino im „Flüchtlingsbau“ – den der damalige Bürgermeister Max Brehm initiiert hatte – mithalf.